FDP-Bundesvorsitz „Klartext für den Wiederaufstieg“

Breite Allianz aus Rheinland-Pfalz unterstützt Wolfgang Kubicki

Wolfang Kubicki im März 2021 beim Besuch in Andernach

Wolfgang Kubicki u. Judith Lehnigk-Emden, beim Besuch in Andernach im März 2021

Rheinland-Pfalz.

Im Vorfeld des FDP-Bundesparteitages formiert sich im nördlichen Rheinland-Pfalz und der Pfalz eine schlagkräftige Allianz für einen personellen und inhaltlichen Neuanfang an der Bundesspitze. Unter der Führung der Bezirksvorsitzenden von Koblenz, Sandra Weeser, haben sich die Alexander Buda (Neuwied), Sven Schillings (Koblenz), Ulrich van Bebber (Ahrweiler), Christian Chahem (Altenkirchen) und Christian Ritzmann(Donnersberg) sowie Judith Lehnigk-Emden  geschlossen für die Kandidatur von Wolfgang Kubicki als Bundesvorsitzenden ausgesprochen.

Die Unterstützer sind sich einig, dass die FDP unter Kubicki zu einer klar profiliertenmarktwirtschaftlichen und bürgerlich-freiheitlichen Linie zurückkehren muss. Sandra Weeser betont in diesem Zusammenhang, dass die Partei an der Spitze eine Persönlichkeit brauche, die für ein prägnantes öentliches Profil sorgt und die Sichtbarkeit der Liberalen nachhaltig stärkt. Diese Forderung nach einem geschärften Profil deckt sich mit der Stimmung an der Basis: So berichtet Alexander Buda, dass der Kreisparteitag in Neuwied bereits ein einstimmiges Votum für Kubicki abgegeben habe.

Für Buda ist dies ein klares Signal gegen übermäßige staatliche Eingrie; die Basis verlange nach einer Persönlichkeit, die Klartext spreche und den Mut zum kontroversen Diskurs besitze.

Ein zentrales Motiv der Unterstützung ist zudem die Rolle der FDP als Korrektiv zur aktuellen Bundespolitik. Die Kreisvorsitzenden sehen in Wolfgang Kubicki eine der profiliertesten liberalen Stimmen, um auf die ausbleibenden Reformen auf Bundesebene hinzuweisen. Im Zentrum der Kritik steht der zunehmende Reformstau

unter Bundeskanzler Friedrich Merz. Christian Ritzmann stellt dazu fest, dass Kubicki

über die notwendige Erfahrung und politische Durchsetzungskraft verfüge, um in

zentralen Fragen der Wirtschafts- und Freiheitspolitik klare Gegenakzente zu setzen.

Gerade angesichts vieler bislang nicht eingelöster Reformankündigungen brauche es

1eine FDP, die wirtschaftliche Vernunft konsequent einfordere und politische Debatten

aktiv präge.

Diesen Reformbedarf unterstreicht auch Judith Lehnigk-Emden, die darauf hinweist,

dass die Zeit bloßer Ankündigungen enden müsse. Für sie steht Kubicki für eine

konsequente Entbürokratisierung und ein wirtschaftspolitisches Sofortprogramm, das

unternehmerische Freiheit stärkt und neue Dynamik entfaltet. Es brauche jetzt

verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Eigenverantwortung und eine Politik, die

Wachstumsimpulse ermöglicht, statt sie zu bremsen.

Auch die persönliche und authentische Komponente der Kandidatur spielt eine Rolle.

Sven Schillings hebt hervor, dass Kubicki für eine glaubwürdige liberale Haltung stehe

und politische Positionen verständlich und zugänglich vermitteln könne. Diese

Authentizität könne dazu beitragen, die FDP wieder stärker im öentlichen Diskurs zu

verankern. Ulrich van Bebber betont ergänzend, dass es nun darauf ankomme, die FDP

wieder klar als Partei der Eigenverantwortung und des Mittelstands zu positionieren und

liberalen Positionen im politischen Berlin mehr Gewicht zu verleihen.

Mit dieser breiten Unterstützung machen die Kreisvorsitzenden deutlich, dass sie in

Wolfgang Kubicki eine zentrale Figur für die inhaltliche und personelle Neuaufstellung

der FDP sehen.

Pressemitteilung der FDP-Bezirksvorsitzenden Sandra Weeser, der

Kreisvorsitzenden Judith Lehnigk-Emden-Emden, Alexander Buda, Sven Schillings,

Christian Chamen, Christian Ritzmann und Ulrich van Bebber