Gute Bildung endet nicht mittags

Gute Bildung endet nicht mittags

Judith Lehnigk-Emden

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Über mich

Mein Name ist Judith Lehnigk‑Emden. Ich wurde 1977 in Neuwied geboren, bin in Ochtendung aufgewachsen und lebe seit vielen Jahren in Andernach. Nach meinem Realschulabschluss an der Geschwister‑Scholl‑Realschule in Andernach und der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung in Mayen absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Bis 2002 arbeitete ich im genossenschaftlichen Bankensektor. Anschließend wechselte ich in die freie Wirtschaft und war dort in verschiedenen Bereichen tätig – unter anderem im Vertriebsinnendienst, im Rechnungswesen, im Controlling, im Projektmanagement und im Vorzimmer.

Mit der Hochzeit und der Geburt unseres ersten Kindes begann ein neuer Lebensabschnitt. Heute bin ich Mutter von drei Kindern und seit vielen Jahren für meine Familie da. Familienarbeit ist für mich eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Gleichzeitig war mir immer klar: Ich möchte mich auch für unsere Gesellschaft engagieren.

Ehrenamtliches Engagement ist für mich kein Hobby, sondern ein Teil meiner Identität. Deshalb engagiere ich mich in der FDP auf verschiedenen Ebenen und arbeite in Fachausschüssen wie dem Landesfrauenbeirat und dem EFRE‑Begleitausschuss mit. Darüber hinaus bin ich in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens aktiv – im Stadtrat, im Kreistag, im Karneval, bei Kolping und in den Städtepartnerschaften der Stadt Andernach.

Ich kandidiere, weil ich Lösungswege für die täglichen Herausforderungen der Menschen mitentwickeln und umsetzen möchte. Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt. Damit jeder sich entfalten kann, braucht es klare Leitplanken wie Gesetze und Richtlinien – aber keine Bevormundung durch den Staat.

Positionen

Unsere Gesellschaft braucht wieder mehr Zusammenhalt.
Die Stimmung wird härter. Der Respekt für andere Meinungen nimmt ab. Dabei ist Meinungsfreiheit ein wichtiger Grundpfeiler unserer Demokratie. Sie schützt den Austausch von Ideen und unterschiedliche Sichtweisen. Gewalt jedoch – zum Beispiel Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten – hat damit nichts zu tun. Gewalt schadet unserer Gemeinschaft und muss klar geahndet werden 

 

 

 

Bildung - Gute Chancen für jedes Kind

Bildung liegt mir am Herzen, weil sie jedem Kind ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Ich möchte, dass alle Kinder gut lernen können – unabhängig von ihrer Herkunft.
Dafür setze ich mich ein: Einen besseren Übergang vom Kindergarten zur Grundschule, Ganztagsunterricht bis 15:30 Uhr, kleinere Klassen, den Erhalt von Förderschulen, weniger Bürokratie für Lehrkräfte und moderne, gut ausgestattete Schulen.

Arbeitszeit neu denken. Fachkräfte sichern. Wirtschaft stärken

Die FDP Rheinland‑Pfalz stärkt den Wirtschaftsstandort, indem sie Innovation fördert und flexible Arbeitsmodelle unterstützt. Das schafft sichere Arbeitsplätze. Die echte Vereinbarkeit von Beruf und Care‑Arbeit wird in Zukunft ein wichtiger Standortfaktor sein. Verlässliche Kinderbetreuung, gute Schulen, passende Pflegeangebote und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ermöglichen Erwerbstätigkeit in allen Lebensphasen

Sicherheit ist nicht nur ein Gefühl

Sicherheit bedeutet mehr als Gesetze und Ausrüstung. Sie heißt vor allem, dass Menschen sich in ihrem Wohnort wohlfühlen – auf dem Heimweg, im Park oder an der Bushaltestelle.
Die FDP Rheinland‑Pfalz setzt auf eine starke und präsente Polizei sowie auf öffentliche Räume, die sauber, hell und einladend sind. Wenn Menschen spüren, dass sie geschützt sind, können sie ihre Freiheit selbstbewusst leben. Dafür machen ich Politik.

Medizinische Versorgung vor Ort

Ich setze mich für eine moderne und verlässliche Gesundheitsversorgung in Andernach, Mendig und in der Pellenz ein. Digitale Angebote wie Online‑Sprechstunden, VERAH und PCM können unsere Hausarztpraxen spürbar entlasten. Modelle wie HÄPPI zeigen, dass neue Wege funktionieren – auch für ländliche Regionen. Diese Ansätze müssen wir ausbauen, damit gute medizinische Betreuung bei uns vor Ort erreichbar bleibt.

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