⛽️ Hohe Spritpreise: Wer wirklich kassiert – und wie wir alle sofort entlastet werden könnten

60 % Steuern auf Sprit. Politisch gemacht. Zeit für echte Entlastung.“

Marek Studzinski@unsplash

Die Bundesregierung reagiert auf die stark gestiegenen Spritpreise mit neuen Regeln, Formularen und Bürokratie. Preisbegründungen, feste Uhrzeiten, neue Berichtspflichten – doch all das lenkt vom eigentlichen Punkt ab.

Denn die Wahrheit ist unbequem, aber simpel: Rund 60 % des Spritpreises sind Steuern und Abgaben. Wenn der Liter über zwei Euro kostet, verdient der Staat am meisten mit.

Und genau deshalb ist klar:
Nicht die Mineralölkonzerne profitieren am stärksten – sondern der Staat selbst.

Statt Bürokratie: Sofortige Entlastung ist möglich

Wenn die Bundesregierung wirklich helfen wollte, gäbe es einen einfachen Weg:

Streichung der Mehrwertsteuer auf Sprit bis Jahresende.

Das wäre eine direkte, spürbare Entlastung für alle – Pendlerinnen, Familien, Handwerker, Vereine, Unternehmen.
Keine Formulare. Keine neuen Regeln. Keine Ausreden.

Nur ein klarer Effekt: Preise runter. Belastung runter. Alltag bezahlbarer.

 

Marktwirtschaft statt Misstrauen

Preise steigen wegen globaler Krisen, nicht wegen fehlender Formulare.
Statt Unternehmen unter Generalverdacht zu stellen, braucht es Vertrauen in Wettbewerb – und den Mut, staatliche Belastungen ehrlich zu benennen.

Ich stehe für eine Politik, die Bürgerinnen und Bürger nicht bevormundet, sondern entlastet. Weniger Steuern. Weniger Bürokratie. Mehr Freiheit.